Gütesiegel „Gesunde Küche“ für die zweite Dussmann-Küche

Sonja Fidersek (Unterabteilung Gesundheitsförderung), Anja Komatz, Landesrätin Beate Prettner und Sandra Wilding von Dussmann (von links) - Fotohinweis: Büro LR.in Prettner
Im Rahmen der Weihnachtsfeier im Hotel eduCARE in Treffen am Ossiacher See wurde gestern, Samstag (6. Dezember 2025), die 64. Tafel des Gütesiegels „Gesunde Küche“ an die Betriebsküche von Dussmann Austria verliehen. Damit erhält nach dem Falkencamp in Döbriach nun bereits die zweite Dussmann-Küche diese Auszeichnung. Gesundheitslandesrätin Beate Prettner überreichte die Tafel persönlich und würdigte dabei das Engagement des gesamten Teams in der Küchenleitung mit Simon Larese und Anja Komatz an der Spitze.

„Wir haben uns das Ziel gesetzt, gesundes und bewusstes Essen in den Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung selbstverständlich zu machen. Dussmann zeigt vor, wie gut das funktionieren kann“,

so Prettner.

350 Personen täglich versorgt

„Gesunde Küche“ ist eine Initiative der Unterabteilung Gesundheitsförderung, welche teilnehmende Küchen bei der Erstellung von Speiseplänen nach den „Gesunde-Küche-Kriterien“ unterstützt, Fachwissen vermittelt und Küchenteams in praxisnahen Seminaren schult. Die ausgezeichnete Dussmann-Betriebsküche versorgt täglich rund 350 Personen – im Werk Imerys, in sechs Mittelschulen im Raum Villach (NMS Auen, NMS und Ganztagesschule Völkendorf, NMS Lind, NMS Landskron, Sonderpädagogische Kleinklasse Landskron) sowie in mehreren umliegenden Betrieben. Ein modernes Bestellsystem per App erleichtert die Verteilung.

Überzeugungsarbeit hat gewirkt

Das Küchenteam setzt dabei auf abwechslungsreiche, kreative und vollwertige Gerichte, die frisch zubereitet werden. Komatz betont, dass es zu Beginn viel Überzeugungsarbeit gebraucht habe, um das Bewusstsein für die gesunden Mahlzeiten zu schärfen. Heute jedoch würden die leer gegessenen Töpfe Tag für Tag zeigen, wie gut dieses Konzept angenommen wird.

„Wer täglich frisch kocht und auf Qualität setzt, fördert Gesundheit dort, wo Menschen essen, leben und arbeiten“,

lobt Prettner das Engagement.
Quelle: LPD Kärnten