Mit dem heutigen Spatenstich für den neuen Zentral-OP am Krankenhaus des Deutschen Ordens in Friesach (DOKH Friesach) beginnt ein wichtiger Meilenstein für die regionale Gesundheitsversorgung. Insgesamt 12 Millionen Euro werden investiert, um die operative Medizin am Standort nachhaltig zu sichern. Es handelt sich um eine Investitionsförderung des Kärntner Gesundheitsfonds.
„Gesundheitspolitik ist geprägt von ständigem Fortschritt – nicht zuletzt, weil die Medizin selbst ständig voranschreitet. Der Neubau des Zentral-OP nach modernstem Stand der Technik wird die Gesundheitsversorgung auf höchstmöglichem Niveau sicherstellen und ist gleichzeitig ein Bekenntnis zum Krankenhaus-Standort Friesach“,
betont Gesundheitslandesrätin Beate Prettner.
Kürzere Wege, optimierte Abläufe
Bis Juni 2027 entstehen zwei hochmoderne Operationssäle für die Abteilung für Orthopädie und Traumatologie / Unfallchirurgie, ein Eingriffsraum für ambulante chirurgische Eingriffe sowie eine topmoderne Infrastruktur. Kürzere Wege und optimierte Abläufe bedeuten mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten.
„Gerade im Bereich der Unfallchirurgie, wo schnelle und präzise Eingriffe entscheidend sind, ist das wesentlich“,
so Prettner.
Der Neubau wird nicht nur medizinisch, sondern auch ökologisch ein Vorzeigeprojekt: Modernste Technik und eine nachhaltige Energieversorgung mittels Photovoltaik am Dach sorgen für langfristige Wirtschaftlichkeit und Ressourcenschonung.
„Dieses Projekt zeigt unseren klaren Willen zur Innovation im Kärntner Gesundheitswesen. Wir investieren bewusst in Qualität statt Quantität und schaffen durch optimierte Prozesse mehr Effizienz bei höchster medizinischer Präzision“,
betont Dr. Ernst Benischke, Geschäftsführer und Ärztlicher Leiter des DOKH.
Quelle: LPD Kärnten